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Blog

Das Licht verschwindet, doch das Leben geht weiter

Russland greift systematisch die zivile Energieinfrastruktur der Ukraine an. Angriffe auf Kraftwerke und Umspannwerke verursachen massive Strom-, Heizungs- und Wasserausfälle und treffen gezielt die Zivilbevölkerung. Allein in Kyjiw sind rund 60.000 Haushalte ohne Strom, bei einer Außentemperatur von -15 Grad.

Kseniia Levadna

Referentin Öffentlichkeitsarbeit

Was kostet ein Menschenleben?

Seit 2023 arbeite ich gemeinsam mit dem Team von X-Traverse in der Region Kupjansk. In dieser Zeit hat sich vieles verändert – die Lage vor Ort, die Bedürfnisse der Menschen, aber auch unsere eigene Arbeit. Trotz anhaltender Angriffe und schwerer Zerstörung gibt es dort Menschen, die nicht aufgeben. Einer von ihnen ist Ruslan

Ira Ganzhorn

Referentin Humanitäre Hilfe

In den Karpaten: Unser somatisches Sommerprogramm startet

Durch tiefes Ausruhen, körperorientierte Praktiken und ehrliche Gespräche stärkten wir unser Team und unterstützten Fachkräfte an der Front, die mit Veteran:innen, zurückgekehrten Kriegsgefangenen und Familien von Vermissten arbeiten. Selbstfürsorge, Sicherheit und Verbundenheit standen dabei im Mittelpunkt.

Imke Hansen

Stellvertretende Geschäftsführung & Leitung MHPSS

Gebete im Keller

Die jüngsten Angriffe auf Wohngebäude in Dnipro zeigen, warum humanitäre Unterstützung für die betroffene Zivilbevölkerung weiter dringend notwendig ist.

Ira Ganzhorn

Referentin Humanitäre Hilfe

Nur der Hund schläft weiter

Dariia Khlebnikova arbeitet als Projektleiterin bei unserer Partnerorganisation WBWU. In einem bewegendem Erfahrungsbericht berichtet sie über die nächtlichen russischen Angriffe auf ihre Heimatstadt Charkiw.

Dariia Khlebnikova

Projektleiterin bei WBWU in Charkiw

Wenn die Raketen an Weihnachten kommen

Seit dem Mittag sitzen wir in Charkiw zusammen. Meine Großtante Valentina, ihr Ehemann Boris und ihr Sohn Jurii, mein Cousin. Wir sitzen in ihrer Zweizimmerwohnung, im Stadtteil Saltiwka.

Ira Ganzhorn

Referentin Humanitäre Hilfe

“Ich konnte kaum glauben, dass ich gerettet wurde”

Seit Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine sind Millionen Menschen geflohen. Die Entscheidung, das eigene Zuhause möglicherweise für immer zu verlassen, fällt den Menschen alles andere als leicht. Selbst dann, wenn das Heimatdorf täglich mit Raketen beschossen wird, wie das Beispiel von Volodymyr zeigt.

Ira Ganzhorn

Referentin Humanitäre Hilfe