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Blog

Ein normaler Arbeitstag – but make it Ukrainian

Was bedeutet Alltag in der Ukraine, wenn Treffen mit Freunden, Cafebesuche und Arbeitstage neben Luftalarm, Explosionen und Nächten im Flur stattfinden? In Dnipro beginnt ein scheinbar normaler Sonntag im Café und endet mit Shahed-Drohnen, ballistischen Raketen und brennenden Wohnhäusern. Am nächsten Morgen geht der Alltag weiter, während die Schäden beseitigt und die Zahlen des Angriffs bekannt werden.

Ira Ganzhorn

Referentin Humanitäre Hilfe

Lesevergnügen aus belarusischer Feder

Woran denkst du, wenn du „Belarus“ hörst? An Kartoffeln, Repressionen und Diktatur? Wenn ja, ist das kaum verwunderlich, denn wenn es Nachrichten aus dem Land heraus schaffen, dann sind sie meistens schlecht. Was aber, wenn ich dir sage, dass es noch viel mehr über das Land und seine Menschen zu erfahren gibt?

Thomas Brennecke

LIBERECO Volunteer

Was Besatzung für Ukrainer*innen wirklich bedeutet

Wenn Politiker in Friedensverhandlungen über besetzte Gebiete sprechen, tun sie so, als wären das leere Flächen. Aber dort leben Millionen Ukrainer*innen und Ukrainer. Diese Menschen stecken in einer Grauzone fest, ohne irgendein Mittel, ihre Rechte, ihre Freiheit, ihr Eigentum, ihr Leben, ihre Kinder oder ihre Angehörigen zu schützen.​

Oleksandra Matviichuk

Ukrainische Menschenrechtsanwältin und Leiterin des Center for Civil Liberties

Briefe der Hoffnung: Was ehemalige Gefangene dir sagen möchten

Wir haben mit ehemaligen politischen Gefangenen aus Belarus gesprochen, um herauszufinden, ob Postkarten für sie wirklich eine Bedeutung haben. Ihre Antworten sind bewegend und zeigen, wie stark eine einfache Geste der Solidarität sein kann. Lies ihre Eindrücke – und mach mit bei unseren kommenden Briefschreibaktionen!

Kseniia Levadna

Referentin Öffentlichkeitsarbeit

Gegen das Vergessen: Unser Präsident Lars Bünger im Interview

In einem ausführlichen Gespräch mit «The Philanthropist» spricht unser Gründungsmitglied und Präsident Lars Bünger über die Lage der politischen Gefangenen in Belarus, die Arbeit von Libereco und warum jeder Brief zählt.

Lars Bünger

Präsident

Gefangen und krank – Meine Zeit in Haft

Die belarusische Journalistin Kseniya Lutskina wurde 2020 nach den Protesten gegen Wahlfälschung und Repression verhaftet und später zu acht Jahren Haft verurteilt – weil sie beim Aufbau unabhängiger Medien half. Im Blog berichtet sie über die schlechte medizinische Versorgung in Untersuchungshaft.

Kseniya Lutskina

Journalistin, ehemalige politische Gefangene