
Der russische Angriffskrieg zwingt weiterhin viele Menschen in der Ostukraine zur Flucht. Besonders gefährdet sind ältere Menschen, Menschen mit Behinderungen sowie Personen mit schweren chronischen Erkrankungen. Viele von ihnen können ihre Heimatorte ohne Unterstützung nicht verlassen.


In zahlreichen Gemeinden der Regionen Donezk, Dnipropetrowsk und Charkiw dauern Beschuss und Kampfhandlungen an. Besonders betroffen sind kleinere Orte und Gemeinden nahe der Frontlinie.
Besonders gefährdet sind Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Dazu gehören ältere Menschen, Menschen mit Behinderungen sowie Personen mit schweren chronischen Erkrankungen, die ihre Häuser ohne Unterstützung nicht verlassen können. Ohne angepasste Transportmöglichkeiten und medizinische Begleitung ist eine Evakuierung für viele von ihnen kaum möglich.

Ziel des Projekts ist die sichere Evakuierung von Menschen mit eingeschränkter Mobilität aus gefährdeten Gebieten. Dazu gehören Menschen mit Behinderungen, bettlägerige Personen sowie ältere Menschen mit Pflegebedarf.

Gemeinsam mit unserer Partnerorganisation organisieren wir Evakuierungen aus frontnahen Gemeinden. Die Transporte erfolgen mit speziell ausgestatteten Fahrzeugen und werden von geschultem Personal begleitet. Durch diese Maßnahmen können besonders vulnerable Menschen aus gefährlichen Regionen evakuiert und in sichere Orte gebracht werden.